Paracetamol

Keinesfalls eintönig tritt der Arzneistoff Paracetamol in Erscheinung; er bildet das ganze Farbspektrum ab. Unter dem Mikroskop erinnert Paracetamol an die verschiedenen architektonisch möglichen Gewölbetypen (etwa Grat- oder Kreuzrippengewölbe), wie sie vorrangig in Kirchen, Klöstern oder in episkopalen Residenzen zu finden sind. An anderer Stelle zeichnet Paracetamol eine von Gebirgen durchzogene Landschaft.

Paracetamol gelangt allerdings nur selten unter das Mikroskop. In der Regel wird es als schmerzstillender und fiebersenkender Arzneistoff eingesetzt. Von seiner ersten beschriebenen Herstellung 1878 bis zum Fertigarzneimittel zur Selbstmedikation vergingen fast 70 Jahre. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg gewann Paracetamol entschieden an Bekanntheit. Heutzutage dürfte beinahe jeder Haushalt über dieses Präparat verfügen.

Christian Uhde

Paracetamol 120:1

  • Paracetamol in einer Vergrößerung von 120:1, Mikro Kristall im polarisierten Licht.
  • Paracetamol in einer Vergrößerung von 120:1, Mikro Kristall im polarisierten Licht.
  • Paracetamol in einer Vergrößerung von 120:1, Mikro Kristall im polarisierten Licht.
  • Paracetamol in einer Vergrößerung von 120:1, Mikro Kristall im polarisierten Licht.
  • Paracetamol in einer Vergrößerung von 120:1, Mikro Kristall im polarisierten Licht.
  • Paracetamol in einer Vergrößerung von 120:1, Mikro Kristall im polarisierten Licht.
  • Paracetamol in einer Vergrößerung von 120:1, Mikro Kristall im polarisierten Licht.
  • Paracetamol in einer Vergrößerung von 120:1, Mikro Kristall im polarisierten Licht.
  • Paracetamol in einer Vergrößerung von 120:1, Mikro Kristall im polarisierten Licht.